Prof. Dr. Friedrich Hainbuch

Friedrich Hainbuch

Prof. Dr. Friedrich Hainbuch
Wachtberg, Deutschland
fainbuch@t-online.de

Thema des Vortrags:
„Wiederherstellung eines MS-erkankten Sportlers mit Hilfe von Bienenstichen“
Sogenannte Nervenerkrankungen wie MS und Parkinson können mit Hilfe von Bienenstichen einer wesentlichen Besserung zugeführt werden, wenn der Erkrankte dies ausdrücklich wünscht, dieser keine Allergie gegen Bienengift besitzt und ausreichend Zeit und Geduld mitbringt. Möglich macht dies u.a. das Mellitin im Bienengift, welches in der Lage ist, die beschädigte Myelinschichten der Nerven zu regenerieren.

Friedrich Hainbuch

studierte Theologie, Geschichte und Philosophie arbeitete u.a. als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bonn und als freier Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut, bevor er sich in den Bereichen Sportwissenschaften, Schwerpunkt Sportmedizin, den Medizinischen Wissenschaften sowie der Gerontologie weiter qualifizierte und eine Prüfung als Heilpraktiker ablegte.
Seitdem sich die Meldungen über die Biene als bedrohte Tierart häufen, beschloss er, sich für Bienen zu engagieren, ist Hobbyimker. Aufgeschreckt durch die Lebensmittelskandale der letzten Jahre und zunehmende Berichte über unzulängliche, meist mit Neben-wirkungen behaftete Medikamente entschloss er sich, nach komplementären Heilmethoden zu suchen und fand diese in der Therapie mit allen zur Verfügung stehenden Bienenprodukten, die übrigens seit Jahrzehnten im mittel- und osteuropäischen Raum, in Asien und in Nord- und Südamerika mit großem Erfolg eingesetzt werden.

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Paradigmenwechsel…

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